Aktionen - Schuljahr 13/14

Skilager 2014

Auch dieses Jahr durften wieder alle 7. Klassen zur Wintersportwoche nach Korna/Oberstdorf. Hier erlebten sie sportliche Stunden zusammen mit Wandern, Schlittschuhlaufen und Skifahren.

Die Klasse 7 d schrieb ihre Erlebnisse nieder:

Skilager 2014 – wir waren dabei

Tag 1:
Am Montag, 24.02. ging es los! Nach ca. zwei Stunden Fahrt waren wir endlich in Kornau in unserer Jugendherberge angekommen. Nach einer kurzen Einweisung von Herrn Springer gingen die Skifahrer ans Söllereck Skifahren, die Wanderer gingen natürlich Wandern, sie wanderten ans Söllereck überquerten da dann eine Piste und liefen und liefen. Nach einer Stunde motzten schon die ersten, da es immer bergauf ging. Nach gefühlten drei Stunden wussten die Lehrer dann plötzlich nicht mehr wo wir hinmüssen. Doch Dank der Navis an den Handys von Frau Dunsch und Frau Gourmet fanden wir letztendlich wieder nach Kornau in unsere Jugendherberge zurück. Unterdessen gingen die Anfänger mit Herrn Springer, Herrn Gold (einem Referendar), Herrn Kraft und Frau Müller an einen leichten Anstieg. Die Fortgeschrittenen wurden nach einer kurzen Probeabfahrt in drei Gruppen unterteilt, die dann mit Frau Schempp und Herrn Engelhard (ein ehemaliger Schüler) am Söllereck fuhren. Am Abend trafen sich alle wieder in der Jugendherberge, wo die Zimmer dann bezogen wurden und es bald Essen gab. Das Abendprogramm bestand am Montag daraus, dass Herr Springer uns die Regeln mitteilte. Um 22:00 Uhr war dann Bettruhe mit Zimmerkontrolle und (fast) alle lagen in ihren Betten (vor allem die Wanderer waren nach einer vierstündigen Wanderung ziemlich k. o.)

Tag 2:
Nach dem Frühstück gingen die Anfänger wieder ans Söllereck Skifahren, die Fortgeschrittenen an die Kanzelwand. Was wäre ein Skilager ohne Verletzungen? Ein Schüler und Herr Engelhard nahmen für den Rückweg lieber den Krankenwagen L. Da sich der Schüler einen Kreuzbandriss zuzog, wurde er noch am Abend abgeholt. Auch eine andere Schülerin musste am diesem Tag abgeholt werden, da sie sich das Knie beim Treppensteigen verletzte. Die Wanderer liefen nach Oberstdorf zu einer Bushaltestelle und fuhren mit dem Bus in die Nähe vom Nebelhorn; von dort aus liefen sie durch einen Wald einen Berg nach oben. Nach einer Pause liefen sie den Berg wieder nach unten und mussten dann zu einer Bushaltestelle des Nebelhorns laufen. Als sie in Oberstdorf angekommen waren, durften sie shoppen gehen (das war echt cool). Am Abend in der Jugendherberge gab es Würstchengulasch mit Nudeln. An diesem Abend machten wir eine spannende aber viel zu kurze Nachtwanderung durch einen gruseligen Wald. Zwei Schülerinnen blieben in der Jugendherberge, da sich eine von ihnen beim Wandern verletzte. Viel zu schnell ging ein wunderschöner Tag zu Ende.

Tag 3:
Die Skifahrer zogen gleich nach dem Frühstück los an die Kanzelwand, wo sie den halben Tag mit Frau Gourmet, Frau Müller, Frau Schempp, Herrn Kraft und den zwei Begleitern zum Skifahren fuhren. Herr Springer und Frau Dunsch (sie blieb immer den Wanderern treu) zogen eine Stunde später mit den Wanderern los. Sie liefen nach Oberstorf, fuhren mit dem Bus aus Oberstorf hinaus und liefen dann wieder nach Oberstorf zurück. In Oberstorf trafen sie wieder auf die Skifahrer und man konnte aussuchen, ob man Schlittschuhlaufen oder Schwimmen geht. Es hat allen gut gefallen und sogar Frau Dunsch traute sich nach 20 Jahren wieder aufs Eis. Das Abendprogramm: Eigentlich sollte man sich mit Spielen beschäftigen, aber manche sangen zur Begleitung von 2 Gitarren, die 2 Schüler mitgebracht hatten, zusammen mit Frau Dunsch und Frau Schempp. Und wieder ging ein toller Tag zu Ende.

Tag 4:
Früh am Morgen zogen die Skifahrer zum Ifen und die Wanderer fuhren mit einer Gondel auf einen Berg und liefen dann durch eine tolle Gegend nach Ritzlern. Von dort aus fuhren sie dann wieder mit dem Bus zurück zur Jugendherberge. Und am Abend dann das Highlight der Woche: DIE SKILAGERDISCO! Die Lehrer meinten, dass die Party noch nie so schnell in Gange war wie bei uns. Sogar die Lehrer brachten wir zum Tanzen. Von der Musik war für jeden was dabei - auch für die Lehrer. Dank der Hammer-Disco wurde die Nachtruhe um eine halbe Stunde verschoben. Die meisten von uns sanken, vom vielen Partymachen, schon bald müde ins Bett. Auch dieser Tag war wieder wundervoll.

Tag 5:
Nach dem Frühstück war Hektik angesagt, denn die Zimmer mussten in einer halben Stunde leer sein. Nach der Zimmerkontrolle gingen die Skifahrer noch ein paar Stunden ans Söllereck zum Skifahren, die Wanderer gingen ebenfalls ans Söllereck zum Rodeln. Danach liefen sie durch den Wald zur Jugendherberge zurück. Da erfuhren wir dann, dass das Bett von einem Schüler zusammengebrochen war. Warum auch immer :D Leider mussten wir schon wieder nach Hause fahren. Auch Frau Dunsch, die so gar keine Lust auf Skilager hatte, war voll mit dabei.

Die Woche war einfach nur unbeschreiblich lustig und bei fünf Tagen Sonnenschein kann das gar nicht anders sein. Es war toll, die Lehrer von einer anderen Seite zu sehen - nicht immer nur im Unterricht. Vielen Dank an alle Lehrer - ihr wart einfach cool drauf!

Klasse 7 d