Aktionen - Schuljahr 17/18

Klassengemeinschaftstage 2018

Klassengemeinschaftstage 2018

Vom 29. Januar bis zum 2. Februar 2018 standen für die Schülerinnen und Schüler der achten Klassen zum ersten Mal die Klassengemeinschaftstage in Böhen auf dem Programm.

1. Gruppe: 8 a und 8 e mit ihren Klassenlehrern  Herrn Paoli und Herrn Feistle.

2. Gruppe: 8 b und 8 c mit ihren Klassenlehrern  Frau Kronmüller und Herrn Kraft

Organisiert wurde die Tage von Frau Krüger, die unsere Gruppen eine Woche lang unterstützt und begleitet hat. 

 

Bericht Klasse 8 c 

Zur Stärkung unserer Klassengemeinschaften verbrachten wir, die Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 a und 8 c der Realschule Weißenhorn, zweieinhalb Tage in dem Jugendhaus Waldmühle in Böhen. 

Am 31. Januar 2018 ging es nach der 2.Unterrichtsstunde los. Wir fuhren mit dem Bus ca. eine Stunde lang, bis wir am Ziel „Jugendgästehaus Waldmühle“ ankamen. Dort begrüßte uns Frau Krüger mit zwei Referenten. Zuerst stand ein Kennenlernen der Schüler und der Betreuer an, mithilfe von verschiedenen Spielen. Wir haben mit einem persönlichen Gegenstand dargestellt, wo wir uns in der Klassengemeinschaft sehen. So ergaben sich ganz unterschiedliche Positionen, die dann in der Gruppe angesprochen wurde. Im Anschluss daran gab es um ca. 12 Uhr Mittagessen. Danach hatten wir bis 14 Uhr Zeit, unsere Zimmer zu beziehen. Die Verpflegung im Jugendgästehaus war gut und üppig. Übrige Speisen wurden in einem Kühlschrank aufbewahrt, der jederzeit für uns zugänglich war. Nach der Pause trafen sich die jeweiligen Klassen wieder in ihren Gruppenräumen.

Wir Schüler mussten uns auf Eisschollen durch den Raum bewegen. Mit unseren Stühlen mussten wir sinnvoll planen und die richtigen Absprachen treffen, um gemeinsam an das Ziel zu kommen. Das war gar nicht so einfach, doch mit mehreren Versuchen ist es uns gelungen.

Um ca. 18 Uhr gab es Abendessen. Danach hatten  wir 1 ½ Stunden zur freien Verfügung. Viele von uns spielten Tischtennis (auch die Lehrer spielten mit ☺) oder Billard, andere verbrachten die Zeit in den Zimmern.  Ab 20 Uhr trafen wir uns wieder und spielten Gemeinschaftsspiele, dabei hat uns das Sitzfußballspiel besonders gut gefallen. Um 22 Uhr wurde eine Meditation angeboten. In ruhiger Atmosphäre konnten wir so den Tag ausklingen lassen.

Um 23 Uhr war schließlich Nachtruhe angesagt und wir Schüler gingen brav auf unsere Zimmer. Dort durften wir uns aber noch in Zimmerlautstärke unterhalten oder Gesellschaftsspiele machen. 

Nach der freiwilligen Morgenmeditation trafen wir uns beim Frühstück. In den Gruppenräumen ging es dann mit dem Programm weiter. Hier haben wir unter anderen den Mädchen bzw. den Jungen  schriftlich Fragen gestellt, die  dann auch beantwortet wurden. Wir fanden diese Möglichkeit sehr gut, da wir auch Fragen gestellt haben, die wir sonst nie stellen würden. Nach diesem Spiel läutete schon wieder die Glocke zum Mittagessen. Nach einer Stunde Freizeit trafen wir uns wieder und konnten die weiteren Spiele bei einem wunderschönen, sonnigen  Wintertag ins Freie verlegen. Ein Spiel dabei war ein Vertrauensspiel. Mit einem selbst gewählten Partner wurde mit verbundenen Augen das Jugendhaus erkundet. Wir haben uns dabei zum Teil sehr wohl gefühlt, da man seiner Freundin/seinem Freund sehr vertraut hat. 

Nach dem Abendessen trafen wir uns zu einer Nachtwanderung mit Warnwesten und Taschenlampen. Es war ein beruhigender Abschluss des Tages, da wir alle die Ruhe genossen haben. Wer noch Lust hatte konnte an einer Feuermeditation teilnehmen. Viele Gespräche fanden in der freien Zeit statt und so konnten wir über Dinge reden, die wir in der Schule niemals ansprechen würden. 

Am nächsten Morgen hieß es, schon die Koffer zu packen und die Zimmer aufzuräumen. Nach dem Frühstück trafen wir uns noch zu einer Auswertungsrunde. Anschließend ging es dann wieder in Richtung Heimat. Unsere Taschen standen bereits gepackt in den Gängen.  Um ca. 12:15 Uhr erreichten wir Weißenhorn. 

Wir „ALLE“ waren uns einig, dass wir zwei schöne Tage in der Waldmühle verbracht hatten, die nicht nur interessant wegen der dortigen Angebote waren, sondern auch, dass unser „Miteinander“ gestärkt und intensiviert wurde.

Maximilian, Nadja, Phillip, Lisa-Marie, Daniel, Anna, Jasmin, Finn, Hanna, Jonas, Florian, Larissa, Talia, Joseline, Christian, Ronja, Julian, Nico, Felicitas, Julian, Sophie, Annika und Manuel